WAS GIBT ES NEUES?

Auf dieser Seite berichte ich in regelmäßigen Abständen über spannende Themen 

und neue Projekte aus der Welt der Foto- und Videografie. Viel Spaß beim Lesen!

Nippon Dreams. Fast & Furious trifft Fotografie.

01/2026

Mittlerweile ist es zur Tradition geworden, dass ich dem MAC Museum Art & Cars in Singen mindestens einmal im Jahr einen Besuch abstatte. Was mich an den wechselnden Ausstellungen jedes Mal aufs Neue fasziniert, ist die Verbindung zwischen Kunst und den verschiedenen Autos auf vielen Ebenen: Farben, Geometrie, Dynamik und Historie. 

Besonders gelungen fand ich dieses Zusammenspiel bei der Ausstellung "Nippon Dreams – Japanische Ikonen im Fokus von Larry Chen", die noch bis Mitte Januar 2026 läuft. Im Zentrum stehen dabei japanische Tuner-Autos, sogenannte JDM-Fahrzeuge (Japanese Domestic Market, also speziell für den japanischen Markt entwickelte Modelle), welche spätestens seit der Kult-Filmreihe "Fast & Furious" auch in Europa einen hohen Bekanntheitsgrad erreicht haben. Neben einigen Filmautos und Originalfahrzeugen aus der legendären "Midnight Purple Collection" ist die Ausstellung geprägt von Fotografien des bekannten Automotive-Fotografen Larry Chen. Dabei kann man nicht nur die Endergebnisse seiner spannenden Fotoprojekte sehen, sondern ihm quasi direkt bei der Arbeit zuschauen. Auf einer Videowand sieht man Larry entweder neben der Rennstrecke oder per First-Person-View aus dem Cockpit der Rennboliden.

 

Wie das Ganze im Zusammenspiel aussieht? Das lässt sich nur schwer in Worte fassen. Aber vielleicht bekommst du hiermit einen besseren Eindruck – und sogar selbst ein bisschen Lust, eine der vielen spannenden Ausstellungen im MAC Museum zu besuchen. Viel Spaß beim Anschauen!

Du willst dein Unternehmen oder Produkt wirkungsvoll in Szene setzen? Dann schick mir gerne eine Anfrage über das Kontaktformular und wir tauschen uns zu deinem Projekt aus. Ich freue mich auf deine Nachricht!

Das Handwerkszeug.
Technik, die mich begleitet. 

12/2025

Nach meinem Umstieg auf Sony vor knapp 8 Monaten kann ich bereits ein erstes Zwischenfazit zu meinen Systemwechsel ziehen. 

Kurz: Die Umgewöhnung fiel mir deutlich leichter als gedacht und ich empfinde das Sony-Equipment als echte Bereicherung für meine Arbeit. Auch wenn das Feeling bei der Arbeit mit Sony nicht ganz an das Fujifilm-typische Fotografieren rankommt, so muss ich zugeben, dass ich nun deutlich mehr Vertrauen in die Zuverlässigkeit meines Equipments habe. Ein nicht zu unterschätzender Aspekt – gerade, wenn es um bezahlte Arbeiten geht!

 

Die Sony Alpha 7 IV ist mein Hauptarbeitsgerät und für mich eine sehr ausgewogene Hybrid-Kamera, mit der ich die meisten Foto- und Videoprojekte bewältigen kann. Angefangen vom Dynamikumfang über den schnellen, treffsicheren Autofokus bis hin zu den starken Video-Features bietet sie praktisch alles, was ich für meine Arbeit im Bereich Foto und Video brauche. Kombiniert wird die Alpha 7 IV meist mit einem Set aus 3 Objektiven, mit dem ich für viele Projekte gut gerüstet bin.

 

Das Sigma 24-70/2.8 Art II ist für mich ein toller Allrounder für die Landschafts- und People-Fotografie und ein ebenso zuverlässiger Begleiter im Bereich Video. Einige meiner besten Aufnahmen sind mit diesem Objektiv entstanden. Durch den praktischen Brennweitenbereich kann man eine Vielzahl von Szenen abdecken.

 

Das Sony FE 20-700/4 Macro II ist extrem flexibel und bietet über den gesamten Brennweitenbereich eine fantastische Schärfe und ein angenehmes Bokeh, was es zu einem tollen Event-, Landschafts- und Makroobjektiv macht.

 

Das Sony FE 85/1.8 ist für seine recht geringe Größe ein hervorragendes Objektiv für die Porträt- und Streetfotografie. Ich nutze es außerdem sehr gerne für Detailaufnahmen im Videobereich. Schärfe und Bokeh sind absolut überzeugend.

 

Die DJI Mini 3 Pro landet aufgrund ihrer kompakten Größe immer wieder in meinem Fotorucksack und kommt sowohl für Landschaftsaufnahmen als auch bei Events zum Einsatz. Die Bildqualität und Flexibilität bei den Aufnahmemodi sind absolut beeindruckend. Größere Drohnen bieten natürlich noch mehr Features, sind aber um einiges schwerer. Wie auch bei der Kamera gilt: Die beste Drohne ist die, die du immer dabei hast!

Das kleinste meiner Objektive, das Sony FE 35/1.8, packe ich immer dann ein, wenn ich ein kleines und kompaktes Setup mit dabei haben oder viel BTS-Content aufnehmen möchte. 

 

Bei Projekten oder Aufträgen, bei denen die Anforderungen höher sind, bietet mir Lichtblick als mein lokaler Fotofachhändler eine riesige Auswahl an Leih-Equipment. So hatte ich beim letzten FightKingdom-Event Mitte Dezember die Sony Alpha 7 SIII mit als Hauptkamera für das Live-Streaming im Gepäck. Wichtig waren mir hier vor allem die schnellen Auslesezeiten des Sensors, aber auch die rauscharmen Aufnahmen bei schlechten bzw. schnell wechselnden Lichtverhältnissen und der treffsichere Autofokus. 

Alle 3 Punkte hat die Alpha 7 SIII voll erfüllt. Hätte eine Alpha 7 IV das genauso gut hinbekommen? Ich weiß es nicht. Klar, Datenblätter sind nicht alles. War ich während des Auftrags entspannter, weil ich wusste, dass ich mich auf die Alpha 7 SIII in dieser Hinsicht verlassen konnte? Absolut!

 

Und so überrascht es auch nicht, dass meine neue Zweitkamera nun auch eine von Sony ist. Die Sony Alpha ZV-E1 ist eine kleine Content-Maschine mit dem genialen 12MP-Sensor aus der Alpha 7 SIII bzw. der Cinema-Kamera FX3 und dem neuen KI-gestützten Autofokus-System. Sie wird künftig vor allem für anspruchsvollere Videoprojekte zum Einsatz kommen.

Wanderlust und Fotofieber.
Die Südtiroler Bergwelten. 

11/2025

Bergluft atmen, den Blick ins Tal schweifen lassen, Natur erleben und sich ganz viel Zeit für Fotografie nehmen. So in etwa sieht ein typischer Tag aus, wenn ich in meiner liebsten Urlaubsregionen unterwegs bin. 

In der Zwischenzeit habe ich gar nicht mehr mitgezählt, wie viele Male ich schon dort war. Besonders beeindruckend finde ich, wie vielseitig Südtirol ist und wie sehr die Jahreszeiten das Landschaftsbild verändern. 

Ob im Frühjahr bei der Krokusblüte auf der Seiser Alm oder an einem Sommertag am Pragser Wildsee – die fotografischen Möglichkeiten sind schier endlos und laden ein, verschiedene Perspektiven auszuprobieren. Mein Tipp: Randzeiten nutzen! Abgesehen von der besonderen Lichtstimmung am frühen Morgen und späten Abend kann es sinnvoll sein, bestimmte Orte in der Nebensaison zu besuchen, zum Beispiel Ende April/Anfang Mai. Dann fahren zwar noch keine Bergbahnen und man ist mehr auf das Auto angewiesen, dafür kann man sich aber voll und ganz auf die Motivsuche konzentrieren, ohne von anderen Menschen gestört zu werden. Und darauf kommt es bei der Landschaftsfotografie ja an: Durchatmen, sich Zeit nehmen, die Natur bewusst wahrnehmen.

 

Mein Highlight dieses Jahr war gleichzeitig ein langersehnter Wunsch: 

Den Sonnenaufgang bei den drei Zinnen erleben. Also den Wecker auf 3.30 Uhr gestellt, um 4 Uhr mit dem Auto von Misurina zum Wanderparkplatz gefahren und den einstündigen Aufstieg bei eisiger Kälter gemeistert. Pünktlich um 5.30 Uhr stand ich dann unter den majestätischen Zinnen und durfte beobachten, wie die aufgehende Morgensonne ihre Spitzen in leuchtendes Gold verwandelte und die umgebende Gebirgskette in all ihrer Schönheit zum Vorschein brachte. Das entstandene Foto (das mittlerweile im Großformat im Wohnzimmer hängt) zaubert mir noch heute ein Lächeln ins Gesicht – einfach magisch!

 

Meine 12 schönsten Momente habe ich auch dieses Jahr wieder in einen Fotokalender gepackt. Unter dem Motto "Südtiroler Bergwelten" erwarten dich unter anderem Aufnahmen von den Drei Zinnen (natürlich!), der Seiser Alm oder dem Pragser Wildsee; verfügbar im Format A3 als Wandkalender oder als Tischkalender mit Karten in der Größe 18 x 13 cm und einem stabilen Holzsockel. Interesse? Den Kalender kannst du entweder direkt über den Webshop bestellen oder mir eine Anfrage über das Kontaktformular zukommen lassen.

Kämpferherz.
FightNight Konstanz 2025.

05/2025

Heiß, brutal, laut - so lässt sich die von FightKingdom organisierte FightNight Konstanz 2025 am besten beschreiben. 16 packende Kämpfe, 

8 Stunden Action und eine volle Bodensee-Arena mit einem euphorischen Publikum, das die energiegeladenen Kämpfer:innen zusätzlich angeheizt hat. Und ich mittendrin, mit Gimbal und Kamera, am Oktagon, um die Kämpfe in fast greifbarer Nähe aufzuzeichnen. Harte Schläge, Knockouts, blutige Nasen, Kampfspuren am ganzen Körper, jubelnde Kämpfer:innen, die völlig erschöpft nach dem Kampf die Arme in die Luft reißen und stolz den goldenen Pokal in die Kamera strecken. Ein Wechselbad der Gefühle!

 

Natürlich war meine Arbeit nach diesem Tag noch lange nicht getan. 

Für die Statistik-Nerds: 800 GB und über 6 Stunden Videomaterial, 

3 Stunden Vorsortierung, 1 Stunde Sound-Design, 20 Stunden Schnitt und Color-Grading. Was bleibt am Ende? Unter anderem ein 15-minütiges Recap-Video mit den besten Momenten und schönsten Emotionen. 

Ein großes Dankeschön an dieser Stelle auch an den Konstanzer Rapper Yasin, der mit seinem Song "Kämpferherz" nicht nur den Abend zu etwas ganz Besonderem gemacht sondern damit auch gleichzeitig den Titelsong des Event-Videos gestiftet hat.

 

Wenn du Bock auf mehr Action hast, lass gerne ein Abo auf dem YouTube-Kanal von FightKingdom da und freu dich schon auf das nächste Event im Dezember 2025! Hier geht's zum Video in voller Länge:

Frühlingsgefühle.

04/2025

Die vergangenen 2 Wochen wurden wir am Bodensee mit allerbestem Frühlingswetter verwöhnt. Bei den steigenden Temperaturen und den bunten Wiesen überall gehört dann ein Besuch auf der Blumeninsel Mainau schon fast zum Pflichtprogramm. Also habe ich meine Kamera geschnappt und bin durch die bunte Welt der Blumen, Bäume und Schmetterlinge gezogen. Wenn du wirklich viel mit deiner Fotografie experimentieren möchtest, dann ist die Mainau ein super Ort dafür. Durch die Größe der Insel und die vielen, liebevollen Kompositionen kannst du verschiedene Bildwinkel ausprobieren: Von Weitwinkelaufnahmen der gigantischen Tulpenmeere über den Schmetterling im Flug bis hin zu den Blattstrukturen von besonders filigranen Blümchen. In den meisten Fällen wird bei dir wahrscheinlich ein Tele-Objektiv zum Einsatz kommen. Für eine hohe Freistellung deines Motivs lohnt es sich, mit einer langen Brennweite und einer möglichst offenen Blende zu arbeiten, wenn du etwa eine ganze Blume inklusive Stengel ablichten und vom Hintergrund abheben möchtest. Für Detailaufnahmen von Blüten sollte eher abgeblendet werden (zwischen F8 und F11), damit sowohl Stempel als auch die Blütenblätter scharf sind.

 

Tipp: Wenn du einen etwas abstrakteren Look (wie zum Beispiel in Bild 4) erreichen möchtest, kannst du dafür ein Tele-Objektiv einsetzen. Fahre das Objektiv am besten ganz aus und schalte bei Bedarf in den manuellen Fokusmodus. Lege danach deine Kamera ins Gras und stelle auf dein gewünschtes Objekt scharf. Je offenblendinger du fotografierst, desto mehr bildet das Gras eine Art Schleier, der ein wenig an ein Gemälde erinnert. 

Je größer der Abbildungsmaßstab deines Objektivs ist, desto intensiver wirkt der Effekt. Das seitlich einfallende Licht in den Morgenstunden hilft dir dabei, das Glitzern der Tautropfen auf den Grashalmen als Stilmittel einzusetzen. Bei dieser Art der Fotografie achte ich gerne darauf, das Bild auf maximal 3 bis 4 Farben zu reduzieren. Dafür wähle ich dann für das Motiv meist eine sehr dominante Farbe wie Rot, die dann durch das Grün der Wiese als Komplementärfarbe ergänzt werden kann. Weitere Farbkleckse im Bild geben der Szene mehr Kontext und Tiefe, sollten aber bezüglich Größe und Anordnung so gewählt werden, dass sie nicht vom Hauptmotiv ablenken.

Diese und weitere Bilder gibt es bei mir gerne auch auf Anfrage als hochwertige Print-Versionen in verschiedenen Formaten. Schicke mir bei Interesse gerne eine Nachricht über das Kontaktformular.

 

Du möchtest fotografisch weiterkommen und suchst nach Inspiration für kreative Aufnahmen? Dann schau dir gerne mal meinen kostenlosen Fotografie-Leitfaden an. Hier geht's zum Download.

Autos. Kunst. MAC.

02/2025

Das MAC Museum Art & Cars Singen ist mittlerweile schon eine richtige Institution unter den Kunst- und Automuseen geworden. Völlig zurecht,

denn die Kombination aus Sport- und Luxusautos gepaart mit zeitgemäßer Kunst oder aufwendigen Lichtinstallationen schafft ein stimmiges Gesamtkonzept. Das macht fotografisch unglaublich viel Spaß, weil man so praktisch dazu eingeladen wird, mit der Perspektive und der Brennweite zu spielen: Ultraweitwinkel für dramatische Linienverläufe, Makro für Detailaufnahmen der Armaturen und Karosserie, Tele für Freistellung und maximale Kompression. Ich spreche aus Erfahrung, wenn ich sage, dass ich dort den ganzen Tag verbringen könnte.

 

Meine Galerie ist mittlerweile schon gut gefüllt. Da das Museum aber in regelmäßigen Abständen das Angebot aktualisiert und Neuzugänge bei den verschiedenen Fahrzeugen bekommt, lohnt sich auch der spontane Besuch. Zurzeit gibt es neben einer Bugatti- und DTM-Ausstellung auch zahlreiche neue Ferrari-Modelle. Einige Impressionen von meinem letzten Besuch findest du in meinem YouTube-Video. Viel Spaß beim Anschauen!

Neon Mushrooms.
Die bunte Welt der Pilze.

01/2025

Die letzten Wochen war es zugegebenermaßen etwas still in meinem News-Bereich. Im Hintergrund haben sich aber so einige Dinge getan. Neben einem Personal Brand-Shooting mit neuen Bildern für die Website habe ich spannende Projekte für 2025 geplant und mir während der Weihnachtstage sehr viel Zeit für private Fotoausflüge genommen (und dabei leider auch meine Drohne verloren, Ersatz ist aber zum Glück schon in Aussicht).

 

Im Dezember durfte ich auch mein letztes Projekt für 2024 in Form eines Fotokalenders zum Thema Pilzfotografie abschließen. Die Idee: Abstrakte Bildlooks durch den Einsatz von Kunstlicht erzeugen. Also an einem wolkigen Samstagnachmittag in den heimischen Wald gefahren und erst einmal Ausschau nach spannenden Motiven gehalten. Tatsächlich wurde ich schnell fündig. Ein umgestürzter, moosbedeckter Baum mit gefühlt 15 bis 20 verschiedenen Pilzsorten entpuppte sich als die perfekte Spielwiese für mich. Nach einem etwa 5 Stunden langen Pilz-Shooting kehrte ich dann mit einer gut gefüllten SD-Karte zurück nach Hause.

 

Die 12 besten Aufnahmen haben es nun in meinen Fotokalender mit dem Titel "Neon Mushrooms | Die bunte Welt der Pilze" geschafft:

Food-Fotografie.
Wenn Essen zur Arbeit wird.

10/2024

Eine gesunde Portion Neugier zu haben ist eine der wichtigsten Eigenschaften, um sich fotografisch weiterentwickeln zu können. Für mich hat sich dieser Grundsatz wieder in diesem Monat bestätigt, und zwar in Form eines ganz neuen Themenfelds, mit dem ich bisher so gut wie keine Berührpunkte hatte: der Food-Fotografie. Die Herausforderung kam dieses Mal von meinem lieben Cousin Michael, der für sein Herzensprojekt Lachsfein auf der Suche nach ansprechenden Fotos für seine Website und Social Media-Kanäle war. 

Challenge accepted! Also Fotorucksack bis oben hin vollgepackt und ab zum Drehort. Bereits nach ein paar Stunden hatten wir die ersten tollen Ergebnisse im Kasten, was bei Michaels Liebe zum Detail aber so gar nicht verwundert:

Und weil Bilder bekanntlich mehr als 1000 Worte sagen: Warum dann nicht noch gleich ein Video machen? Gesagt, getan! Vom Räuchern über das 

Marinieren und Vakuumieren bis hin zum Anrichten der Häppchen.

Hier ist das Ergebnis:

Fotografisches Sehen
kann man lernen.

09/2024

Wer sehen kann, kann auch fotografieren. Sehen lernen kann allerdings dauern.

Dieser Werbespruch der Leica AG hat auch im heutigen Zeitalter mit der rasant fortschreitenden Technik nach wie vor seine Berechtigung. Warum? Wenn wir ein Foto machen, dann bilden wir einen Moment aus unserer Sichtweise ab und verbinden damit in der Regel auch besondere Emotionen. Bildaufbau, Lichtstimmung und Perspektive bestimmen WIR als Fotograf:in, die Kamera setzt nur technisch das um, was wir ihr vorgeben. Ein schneller Autofokus hilft uns zwar etwa dabei, dass der Greifvogel im Sturzflug scharf ist, der kreative Schaffensprozess beginnt aber schon deutlich vor dem Fokussieren und Drücken des Auslösers. Die Kamera ist die Verlängerung unserer Kreativität und ermöglicht es uns, besondere Momente und Gefühle auch mit anderen teilen zu können.

 

Dabei ist es grundsätzlich auch erst einmal vollkommen egal, ob du mit dem Smartphone oder der Kamera fotografierst. Fotografieren lernt man durch Sehen, und Sehen kann man üben. Geh raus, konzentriere dich auf bestimmte Motive, suche fotografische Herausforderungen. Manchmal kann es auch hilfreich sein, sich selbst einzuschränken. Kreativität kommt dann, wenn man den Automatikmodus ausschaltet.

 

Du hast deine Leidenschaft für die Fotografie entdeckt und möchtest fotografisch weiterkommen? In meinem kompakten Leitfaden bekommst du das Grundlagenwissen sowie Tipps und Tricks für kreative Aufnahmen:

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